














9:00 Uhr, erster Call. Du hast 30 Sekunden, um dich vorzubereiten - der Kalender ist voll. Im Meeting tippst du nebenbei Notizen und hoffst, dass der Kunde es nicht merkt. Der Call endet, du öffnest das CRM und versuchst, die wichtigsten Punkte festzuhalten, bevor der nächste Call startet.
Drei Calls später weißt du nicht mehr, wem du was gesagt hast. Abends schreibst du Follow-ups - zu spät, zu vage, zu generisch. Am Ende des Tages hast du fünf Calls geführt, aber nur zwei sauber dokumentiert. Der Rest ist im Kopf - bis morgen.


